Tschad

Hindou Oumarou Ibrahim, Geboren 1984, Koordinatorin der “Indigenous Women and Peoples’ Association of Chad” AFPAT, www.afpat.net

Am Tag der “Mutter Erde” 2016 lud Ban Ki-moon die Staaten zum unterzeichnen des Pariser Klimaschutzabkommen ins UN-Hauptquartier ein. Zu jenem Event entsandte die globale Zivilgesellschaft als Repräsentantin Hindou Oumarou Ibrahim[i], eine Umweltaktivistin, Geographin und Angehörige der indigenen Bevölkerung des Tschad.

Die Auswirkungen der Klimakrise sind für sie schon lange keine möglichen Szenarien der Zukunft mehr. Adressiert an die Weltgemeinschaft lautete ihre Botschaft deshalb an diesem Tag: „Der Klimawandel gefährdet das Überleben unserer Gemeinden… er verstärkt die Armut von Menschen und zwingt sie zur Flucht.“.

Hindou ist eine Zeugin dessen, eine Zeugin der aktuellen Geschehnisse in der Sahelzone. Ihr Zuhause, der Tschad, ist einer der am stärksten betroffenen und gleichzeitig ärmsten Länder der Welt.[ii] Unaufhaltsam breitet sich hier die Wüste der Sahara aus und schrumpfen die großen Binnengewässer, erschweren die ohnehin schon extremen Lebensbedingungen der Bevölkerung. [iii]

Die Grenzen des heutigen Tschad wurden einst von der französischen Kolonialmacht gezogen. In seinem Norden wandern die Dünen, ist die Luft trocken und flimmert heiß. Im Süden jedoch, an der Grenze zur Zentralafrikanischen Republik, wächst ein tropischer Regenwald. Zwischen ihm und der Wüste „ist jede Landschaft Afrikas in klein vertreten”, so Hindou. Ihre Bevölkerungsgruppe, die Nomad*innen der Peul, durchwandern die vielfältigen Ökosysteme zwischen Wüste und Regenwald. Mit ihren großen Herden “African cow “ – afrikanische Kühe, die berühmt sind für ihre besonders langen und schwungvoll gebogenen Hörner, folgen sie jedes Jahr dem Regen und dem wachsenden Gras. Sie umrunden die großen Binnenseen und überschreiten dabei auch Landesgrenzen. Sie nutzen ihre Routen seit Jahrhunderten, mindestens. Doch seitdem Hindou vor 36 Jahren in ihrer indigenen Gemeinde, den Peuls M’Bororo geboren wurde, verändert sich die Umwelt so schnell, sie fürchtet die Lebensweise der Nomad*innen könnte bald schon nicht mehr existieren.

Hindou war eine von wenigen in ihrer Gemeinschaft, die die Chance hatte zur Schule zu gehen. Ihre Mutter bestand darauf. Heute ist sie die Koordinatorin der Organisation für indigene Frauen des Tschad (AFPAT). Sie repräsentiert sie auf den UN-Klimakonferenzen und verhandelt dort die Bildung der „Local Communities and Indigenous Peoples Platform“ – einer globalen Plattform mit dem Ziel: „Die indigene Bevölkerung darin zu unterstützen ihre Menschenrechte einzufordern und für Klimaschutz zu streiten… für Mutter Erde zu kämpfen, wie meine Schwestern und Brüder in Südamerika sagen“.

Die Auswirkungen der Klimakrise auf „Mutter Erde“, sie sind für die Bevölkerung des Tschad grausam. Im letzten Jahrzehnt stieg die Anzahl von Hitzewellen mit Temperaturen von 45 °C bis 50 °C. [iv] “Diese hohen Temperaturen sind eine tödliche Gefahr für Kinder, alte Menschen und für Schwangere.“

Weitere Veränderungen, die Mensch, Vieh und Ökosysteme unter Druck setzen, sind die unregelmäßiger werdenden Regenzeiten. „Sie sind kürzer, setzten später im Jahr ein und zwingen die Nomand*innen dazu, ihr Wanderverhalten neu anzupassen“. Sie berichten Hindou, dass aufgrund der Dürren, der geringeren Wasserverfügbarkeit und dem schrumpfenden Weideland, die Lebenserwartung ihrer Kühe sinkt. Ein weiterer Indikator sei die, von den Herden produzierte, Menge der Milch: „Vor zehn Jahren haben sie zweimal pro Tag ihre Kühe gemolken. Während der letzten langen Trockenzeiten konnten sie nur einmal pro Tag oder alle zwei Tage melken“. Auch beobachten die Gemeinden wie Pflanzenarten verschwinden, die sie für die Herstellung traditioneller Medizin sammeln. Wegen den sich ändernden Umweltbedingungen sind sie an ihren alten Wuchsorten nicht mehr anzutreffen. Bald nicht mehr anzutreffen wird vielleicht auch der austrocknende Tschadsee sein. Ehemals gehörte er zu den großen Binnengewässern der Erde. Vor 50 Jahren umfasste er mehr als 25.000 km2.[v] Seitdem trocknete der See unaufhaltsam aus, verlor um die 90% seiner Größe und umfasst jetzt nur noch 1500 bis 2000 km2.[vi] Neben dem Klimawandel wird die Austrocknung des Sees von der Landwirtschaft verursacht. Die Bevölkerung wächst und damit die Notwendigkeit stärker zu bewässern, mehr und ertragreicher zu ernten.

Rund 30 Millionen Menschen sind direkt sowie indirekt abhängig von der Existenz des Sees.[vii] Aus der Not heraus streiten sie nun um das übrig gebliebene Wasser und fruchtbares Land. Konflikte, zwischen jenen die Landwirtschaft betreiben und jenen, die mit ihren Herden vorbeiziehen, nehmen rapide zu „und enden nicht selten tödlich“. Die Klimakrise, sie hat in der Ländergrenzen überschreitenden Region des Tschadsees die Konflikte verstärkt. Hindou beobachtet wie bewaffnete Gruppierungen von der Notlage der Bevölkerung profitieren und neue Anhänger rekrutieren.

Auch in anderen Regionen des Tschad schürt oder verstärkt die Klimakrise (Landnutzungs-)Konflikte zwischen den unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen. Da 80% der Bevölkerung in der direkten Abhängigkeit von der Landwirtschaft, dem Fischen oder ihren wandernden Vieherden lebt[viii], ist der Zugang zu fruchtbarem Land und Wasserstellen existenziell. „Ein generelles Problem im Tschad ist, dass die landwirtschaftliche Produktion von Nahrungsmitteln nicht mit den Bedürfnissen einer schnell anwachsenden Bevölkerung mithalten kann“ Laut der FAO leiden über 4 Millionen Menschen (ca 30% der Bevölkerung) im Tschad an Unterernährung oder sind von ihr bedroht. [ix]

 „Dies macht mein Land besonders verwundbar gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels.“ so Hindou. Extreme Wetterereignisse wie Dürren oder Überflutungen, treffen die Landwirtschaft empfindlich und gefährden die Nahrungssicherheit der Bevölkerung. Zudem „berichten die Nomad*innen vermehrt über bisher unbekannte Krankheiten, die ihre Tiere befallen und von einem erhöhten Auftreten von Schädlingen, die auf den Feldern die Ernte beeinträchtigen“.

Die Klimakrise betrifft alle Gemeinschaften im Tschad. Besonders aber jene Dreiviertel der Bevölkerung, die auf dem Lande leben und die kein anderes Einkommen haben als ihre Landwirtschaft. „Aufgrund ihrer Armut können sie sich kaum schützen und gleichzeitig verstärken die Auswirkungen des Klimawandels ihre Armut,“ beschreibt Hindou die verfahrene Situation. Aufgrund ihrer unterschiedlichen Stellung in der Gesellschaft und damit verbundenen Arbeit seien zudem Frauen und Männer auf unterschiedliche Weise von den Folgen der Klimakrise betroffen. Im Tschad sind die Frauen der M’bororo, Hindous Gemeinschaft, in erster Linie Mütter, Ehefrauen, die Köchin der Familie und traditionelle Heilerinnen. „Sie sind die ersten die morgens aufstehen und die letzten die abends schlafen gehen“. Frauen werden viele Verpflichtungen auferlegt, um für ihre Familien und ihre Gemeinschaften zu sorgen. Sie sind verantwortlich für die Wasserversorgung und das Sammeln von Feuerholz. Für die Herstellung traditioneller Medizin benötigen sie wilde Früchte, Blätter und Kräuter. „Die Natur ist ihre Schule, ihr Supermarkt und ihre Apotheke zugleich.“ Alltäglich sind sie deshalb angewiesen auf die Verfügbarkeit natürlicher Ressourcen.

Seit Jahrzehnten beobachten die Frauen nun wie die Ökosysteme und damit ihre Lebensweise unter Druck gerät. Umweltverschmutzungen, Landnahme und die Austrocknung von Seen und Wasserstellen, die Frauen der M’bororo merken direkt die Auswirkungen: Sie müssen für Feuerholz und Wasser weitere Strecken zurücklegen. Mit der Abnahme der verfügbaren Weideflächen produzieren ihre Tiere weniger Milch. Sie sind gezwungen ihre bisherige Ernährung umzustellen, müssen beispielsweise mehr wildes Getreide dem Speiseplan hinzufügen. „Und wenn das Essen nicht für alle ausreicht, sind es Frauen die als erstes verzichten, damit die Kinder satt werden“.

Hindou beobachtet wie im Tschad, wenn die Männer auf dem Lande ihre Familien und Gemeinden nicht mehr mit den Erzeugnissen ihrer traditionellen Landwirtschaft oder ihrer Viehherden ernähren können, auf der Suche nach Lohnarbeit in die Städte wandern. Die zurückbleibenden Frauen übernehmen nun auch die Aufgaben der Männer, eine zusätzliche Arbeitsbelastung. „Viele Männer erfüllt dabei die Situation, fort gehen zu müssen, um die Familie und ihre Gemeinschaft versorgen zu können, mit einem Gefühlt der Schande“. Wenn sie in den Städten oder deren Umland keine Arbeit finden, sind sie gezwungen in andere afrikanische Länder zu migrieren. Getrieben von der Hoffnung nach einem besseren Leben für ihre Familien. Und deshalb wandern sie auch weiter Richtung Europa: „Der Versuch die Wüste und das Mittelmeer zu überqueren ist kein Risiko für sie. Es ist ihre einzige verbliebene Hoffnung.“

Die Klimakrise Im Tschad reißt also Familien und Gemeinden auseinander, betrifft Frauen und Männer auf unterschiedliche Weise, verstärkt (Landnutzungs-)Konflikte und zwingt Menschen ihr Zuhause zu verlassen. Besonders hart treffen die Auswirkungen jene, die unterhalb der Armutsgrenzen leben und nicht über die Mittel und Möglichkeiten verfügen sich anzupassen oder sicher zu migrieren. Deshalb bedeutet Anpassungen an die bereits spürbaren Auswirkungen für Hindou besonders eins: Raus aus der Armut sowie „die Landwirtschaft, die Ernährungssicherheit der Bevölkerung muss Priorität haben“ Dafür sei es notwendig jenen zuzuhören, die bereits die Klimakrise durchleben, die Dürren und Wasserknappheit erdulden müssen. „Auf keinen Fall sollten wir das landwirtschaftliche Model der Industrienationen übernehmen, dass auf Pestiziden und Düngemitteln basiert.“ Stattdessen möchte Hindou eine Fokussierung auf ökologischer Landwirtschaft und gibt ein Beispiel: Nomad*innen helfen mit ihren Viehherden die Erde natürlich zu düngen. Ihre saisonalen Wanderrungen helfen Kohlenstoff und organisches Material dem Boden hinzuzufügen. Er wird fruchtbarer und jene die Gemüse und Getreide anbauen profitieren von der natürlichen Düngung. „Wir müssen unsere traditionelle Landwirtschaft stärken und die Wege der Wanderweidewirtschaft in der Sahelzone freigeben und nicht erschweren. Dies passiert leider innerhalb der Länder und besonders an den Landesgrenzen.“

Um die Verfügbarkeit natürlicher Ressourcen der Sahelzone besser zu managen, arbeiten Hindou und ihr Team an verschiedenen Ideen: „Aktuell erstellen wir eine partizipative 3-D Landkarte, die es möglich macht Dürre resistente Wasserstellen als auch essbare Pflanzen und Kräuter zu identifizieren.“ Wenn die verfügbaren Ressourcen und fruchtbaren Landflächen besser gemanagt werden, können auch Landnutzungskonflikte vermindert werden.

Wenn aber die Erhitzung der Erdatmosphäre weiter zunimmt und die Ökosysteme vollständig kollabieren, werden Anpassungsmaßnahmen in und am Rande der Sahelzone nur wenig die Auswirkungen der Klimakrise mildern können. Der Bericht der Weltbank “Turn Down the heat” beschreibt, dass eine Erhöhung von zwei Grad zu Hitzewellen auf 45% der afrikanischen Landfläche führen wird[x]. Der Bericht besagt auch: Die Erhöhung zwischen 1,5 und zwei Grad bis zum Jahre 2030 bis 2040 könnte zu einer Verringerung der Ernte von Mais und Hirse um 40- 80 % führen. Bei drei Grad kann der Ernteausfall auf 90 % steigen.[xi] Die Anzahl der Menschen, deren Ernährungssicherheit und Zugang zu sauberem Trinkwasser akut gefährdet ist, wird sich dann drastisch erhöhen.   

Bleibt die Erhöhung bei einem Grad „können wir uns vielleicht anpassen. Dafür muss sich das politische Handeln und das Konsumverhalten jedes Einzelnen in den Industrienationen radikal ändern.“ Um dies einzufordern und der indigenen Bevölkerung eine Stimme zu geben, ist Hindou unermüdlich auf den UN-Klimakonferenzen unterwegs. Die “climate frontline communities” – jene Gemeinschaften, die mit der Natur leben und gleichzeitig die ersten sind, deren Existenz bedroht ist, sollen auf internationaler Ebene als wichtige Akteure im Kampf gegen die Klimakrise anerkannt werden. Im Sahel wie in der Arktis, in den tropischen Wäldern und auf den pazifischen Inseln. Gemeinsam mit anderen indigenen Vertreter*innen hat sich Hindou für sie innerhalb der Klimaverhandlungen engagiert. „Unsere Mühen haben Früchte getragen, als das Pariser Klimaabkommen die Wichtigkeit unserer Rechte und unserer Beteiligung anerkannte. Sowie, dass wir mit unserem traditionellen Wissen Lösungen für Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel anbieten können.“

Dafür wurde im Pariser Klimaabkommen die Schaffung einer „Local Communities and Indigenous Peoples Platform (LCIP-P)“ niedergeschrieben. Eine Plattform für die indigene Bevölkerung und Gemeinden innerhalb der Klima-Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen. Hindou hat die Verhandlungen von Beginn an begleitet und sieht den Wert der Plattform besonders darin, dem Vergessen von indigenen Wissen entgegen zu wirken. „Unsere Ältesten sind unsere lebenden Bibliotheken.” Sie wüssten beispielsweise welche Pflanzen gegen Wetterextreme am resistenten seien. „Dass was die Natur uns beigebracht hat, bietet Lösungen, um gegen die Auswirkungen des Klimawandels zu handeln“.

Im Pariser Klimaabkommen haben sich die Staaten auch gemeinsam verständigt die globale mittlere Temperatur nicht über 1.5 Grad steigen zu lassen. „Für meine Gemeinschaft, für die Menschen im Sahel bedeuten diese 1,5 Grad aber existenzielle Bedrohung unserer Lebensweise.“ Deshalb fordert Hindou besonders von den Industrieländern ihre Zusagen einzuhalten. „Sie müssen so schnell wie möglich auf „zero emissions“ – Null Emissionen kommen”. Von Argumenten, dies sei schwer oder nicht möglich, hält sie wenig. „Wissenschaftliche Lösungen sind vorhanden. Erneuerbare Energien können bereits die fossilen Energien fast überall ersetzen. Nur der politische Wille der Umsetzung fehlt.“ Von Deutschland, dem Land der Kohlekraft, fordert sie einen schnellen Ausstieg. Es gäbe keine Entschuldigung für uns, da wir die Technologien und wirtschaftliche Stärke besitzen Veränderungen möglich zu machen. „Euer Engagement, eure Klimaziele, sie müssen ehrgeiziger werden. Jeder trägt dafür Verantwortung.”

Ein sehr wichtiges Anliegen ist es Hindou, dass die Menschen in Industrieländern wie Deutschland verstehen: Konsequenter Klimaschutz bedeutet die Sicherung des Friedens in vielen Regionen der Welt. „Im Tschad sind wir Zeugen gewalttätiger Konflikte um Ressourcen und sie sind erst der Beginn. Was wird passieren, wenn der Tschadsee ganz austrocknet? Was, wenn die Menschen kämpfen müssen um ein Liter Wasser, um ein Hektar fruchtbares Land? Armut ist die Ursache vieler Konflikte und wenn wir die großen Kriege des letzten Jahrhunderts nicht in diesem erleben wollen, dann müssen wir jetzt handeln.“


[i] https://www.un.org/sustainabledevelopment/blog/2016/04/indigenous-mbororo-woman-to-speak-at-paris-agreement-signing-ceremony-on-22-april/

[ii] https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/tschad-node/wirtschaft/225776#content_0

[iii] https://www.independent.co.uk/environment/chad-is-the-country-most-vulnerable-to-climate-change-here-s-why-a7785246.html

[iv]https://www.ohchr.org/Documents/Issues/Development/Session18/HindouOumarouIbrahim.pdf

[v]https://www.un.org/africarenewal/magazine/april-2012/africa%E2%80%99s-vanishing-lake-chad

[vi]https://www.bbc.com/news/world-africa-43500314

[vii]https://www.un.org/africarenewal/magazine/april-2012/africa%E2%80%99s-vanishing-lake-chad

[viii]http://www.fao.org/emergencies/countries/detail/en/c/159495

[ix]http://www.fao.org/emergencies/countries/detail/en/c/159495

[x]http://www.worldbank.org/content/dam/Worldbank/document/Full_Report_Vol_2_Turn_Down_The_Heat_%20Climate_Extremes_Regional_Impacts_Case_for_Resilience_Print%20version_FINAL.pdf S.21

[xi]http://www.worldbank.org/content/dam/Worldbank/document/Full_Report_Vol_2_Turn_Down_The_Heat_%20Climate_Extremes_Regional_Impacts_Case_for_Resilience_Print%20version_FINAL.pdf S. 22

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